In Betrieben der Baubranche zeigt sich, wie wichtig eine funktionierende Einsatz und Kapazitaetsplanung ist. Ein Kunde erklaert, warum der Wechsel zu einem zentralen Planungstool sinnvoll war.
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Viele Unternehmen nutzen für die Planung verschiedene Excel Listen, Outlook Kalender oder mündliche Absprachen. Dadurch entsteht ein fragmentierter Überblick, der im Alltag zu Unsicherheiten führt. Beim Kunden zeigte sich dies besonders darin, dass ausserhalb der eigenen Abteilung oft nicht ersichtlich war, wie Mitarbeitende eingeplant waren.
Wenn mehrere Systeme parallel genutzt werden, wird der Prozess komplexer. Informationen liegen an verschiedenen Orten, Abstimmungen dauern länger und kurzfristige Änderungen werden schwieriger. Besonders herausfordernd wird es, wenn Personen flexibel an unterschiedlichen Orten eingesetzt werden sollen.
Mit zunehmender Teamgrösse oder der Einführung neuer Systeme steigt der Bedarf an einer einheitlichen Sicht auf Einsätze und Kapazitäten. Beim Kunden war es die Einführung einer neuen Zeiterfassung, die gezeigt hat, dass eine gemeinsame Planungsbasis nötig ist.
Der Nutzen eines neuen Tools wird deutlich besser sichtbar, wenn von Beginn an klare Ziele formuliert werden. Der Kunde hat dafür einfache und nachvollziehbare Kriterien gewählt.
Ein zentrales Ziel war, dass die Geschäftsführung jederzeit selbstständig einen aktuellen Überblick über den Planungsstand erhält. Damit entfällt der Aufwand, Informationen aus verschiedenen Dateien oder Kalendern zusammenzusuchen.
Der Kunde misst, wie viele Mitarbeitende pro Bereich aktiv eingeplant werden. Diese Quote zeigt, ob planr im Alltag genutzt wird und ob die Umstellung funktioniert.
Neben messbaren Faktoren wurden auch qualitative Ziele definiert, die sich im Arbeitsalltag zeigen:
Diese Punkte werden zu wichtigen Indikatoren, sobald planr einige Wochen im Einsatz ist.
Damit die Umstellung nachvollziehbar bleibt, konzentriert sich die Erfolgsmessung auf wenige klare Punkte.
Die Anzahl aktiv eingeplanter Mitarbeitender pro Bereich oder Team zeigt, wie gut planr im Alltag angenommen wird. Eine steigende Quote deutet darauf hin, dass das Tool in die täglichen Abläufe integriert wurde.
Durch die zentrale Planung entsteht ein vollständigeres Bild über eingesetzte und freie Kapazitäten. Das erleichtert die Einschätzung, wo Engpässe bestehen und wo Reserven vorhanden sind.
Ein weiterer Indikator ist, wie schnell sich ein aktueller Überblick gewinnen lässt. Wenn Führungskräfte und Teams ohne Rückfragen Zugriff auf relevante Informationen haben, ist ein zentrales Ziel der Einführung erreicht.
Ein neues Tool für die Einsatz und Kapazitätsplanung lohnt sich besonders dann, wenn:
Die Erfahrung aus der Praxis zeigt: Mit einer klaren Zielsetzung und wenigen, aber klaren Kriterien lässt sich der Erfolg einer Einführung gut beurteilen. Gleichzeitig entsteht eine Planungsgrundlage, die transparent, flexibel und nachvollziehbar ist.